Nassereith, 19. August 2009. Der Verein „Die BIO-Hotels" bietet ab sofort die Möglichkeit, sich an der Finanzierung von nachhaltigen Projekten im Rahmen der Gruppe zu beteiligen. Auch jenseits der biologisch zertifizierten Lebensmittel sind die Mitglieder des Vereins ökologisch engagiert und nehmen eine Vorreiterrolle im Bereich nachhaltiger Tourismus ein. In vielen der aktuell rund 60 BIO-Hotels wird saniert, erweitert oder neu gebaut - unter ganzheitlichen Aspekten: So werden Zimmer ökologisch runderneuert, Neubauten nach modernen baubiologischen Kriterien errichtet oder die Versorgung mit Strom oder Wärme auf erneuerbare Energien umgestellt. Bei der Finanzierung dieser Aktivitäten möchten die BIO-Hoteliers neue Wege gehen. Anstatt ausschließlich auf hoch verzinste Bankkredite zu setzen, bieten sie ihren Gästen unter dem Motto ‚green investment‘ an, ihr Geld langfristig in ökologisch und sozial sinnvolle Projekte zu investieren. Interessenten können sich an kleineren Maßnahmen mit einem Gesamtinvestitionsbedarf ab 5.000 Euro bis hinauf zu Groß-Projekten mit 50 Millionen Euro Kapitalbedarf engagieren. Details zu allen aktuellen Projekten sind bei der Geschäftsstelle des Vereins in Nassereith, Österreich erhältlich.
„Je teurer das Geld um so weiter weg ist man von der maximal erreichbaren Nachhaltigkeit. Die Geldvermehrung durch hohe Zinsen kostet das Potential, das man im Bereich Nachhaltigkeit hätte." So fasst Ludwig Gruber, Geschäftsführer des Vereins „Die BIO-Hotels", die Problematik zusammen, mit der sich die Hoteliers bei der Finanzierung meist konfrontiert sehen. Ökologische Grundsätze bei Investitionen könnten den Entscheidern bei der Kreditvergabe häufig nicht vermittelt werden. Die Banken würden ihren Fokus ausschließlich auf die Rendite ausrichten und daher ökologische Aspekte nicht mittragen.
Für Ludwig Gruber liegt daher die Idee einer Beteiligung von Gästen auf der Hand: „Die BIO-Hotels haben viele Kontakte zu vielen Menschen, die sich ganz bewusst, für einen Bio-Urlaub entschieden haben. Mit ‚green investment‘ können wir sie noch stärker in die Idee unserer Gruppe einbeziehen und zusammen mit dem BIO-Hotels Freundeskreis an der weiteren Ökologisierung unserer Welt arbeiten."
Investitionen mit nachhaltiger Perspektive
Bei den Projekten der BIO-Hotels geht es nicht um kurzfristige Gewinne, sondern um langfristige Ansätze. Für Gäste bietet das Modell ‚green investment‘ die Möglichkeit, „ihre" Gastgeber, zu denen sich über die Jahre ein manchmal fast freundschaftlicher Kontakt aufgebaut hat, nachhaltig zu unterstützen. Aber auch für Nachbarn und Geschäftspartner aus der Region der Hotels ist das Angebot interessant: sie können ihr Geld direkt vor Ort in Projekte investieren, deren Fortschritt sie erleben können, anstatt es in anonyme Anlageformen zu stecken. Und auch ansonsten dürfen sich alle Privatleute und Unternehmen angesprochen fühlen, die auf der Suche nach alternativen Investitionsmöglichkeiten sind. Die Verzinsung der Investitionen oder die Ausschüttung hängt ganz von den individuellen Modellen der Betriebe ab. Zum Teil lassen die Hoteliers ihren Investoren auch die freie Wahl, was sie für ihre Investitionen haben wollen. Das reicht von der wählbaren Höhe der Verzinsung bis hin zur Ausschüttung in Form von Kost und Logis.
In Planung: new ulrichshof
Das Größte, das gerade im Rahmen der BIO-Hotels in Planung ist, ist ‚new ulrichshof‘. Dieses Projekt hat der Inhaber Ulrich N. Brandl des Baby und Kinder Bio-Resorts Ulrichshof zusammen mit dem Architekten Doru Comsa entwickelt. In der intakten Natur des Bayerischen Waldes soll in der Nähe des Stammhauses ein Öko-Resort entstehen, das die Natur nicht vereinnahmt, sondern sich ihr unterordnet. „Wir wollen unseren Gästen jeglichen Komfort bieten, aber ihre Sinne auch auf die wesentlichen Elemente des Wohlbefindens lenken. Wir werden beim ‚new ulrichshof‘ modernste, umweltschonende und hocheffiziente Technik einsetzen, um dieses Projekt rundum nachhaltig zu gestalten", so Brandl. Dabei soll der Wald in seinen verschiedenen Vegetationszonen erlebbar gemacht werden. Aktuell ist der Hotelier auf der Suche nach Investoren, mit deren Hilfe er dieses Groß-Projekt umsetzen kann. Er möchte eine Beteiligung auf Zeit in Form von Aktien anbieten. Weitere Informationen direkt bei Ulrich N. Brandl unter +49 (0)9977 950 -122 oder unb@ulrichshof.com.
Was haben Geld und Geist gemeinsam?
Die Idee für die finanzielle Zusammenarbeit mit Gästen, Nachbarn und sonstigen privaten und geschäftlichen Investoren kommt aus den Reihen der BIO-Hotels selbst. Für viele Häuser der Gruppe ist diese Form der Kapitalgenerierung schon lang gelebte Praxis. So hat zum Beispiel das Schweizer BIO-Hotel Balance, das seit 2003 zum Verein gehört, den Bau einer Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung für das Hotel und den Bio-Außenpool, bereits 1986 mit Hilfe von Gästen realisiert. Mit einem Aufruf zum Thema „Geld und Geist" hat der Hotelier Roland Eberle seine Gäste angesprochen, sich an der Finanzierung für die Anlage zu beteiligen. „Wir haben ganz viele positive Reaktionen bekommen. Das hat uns motiviert, auch bei drei weiteren größeren Investitionen, diese Form der Unterstützung zu suchen," so der Hotelier. Das jüngste Projekt ist die 2006 in Betrieb genommene Photovoltaikanlage, mit der das Balance rund 50 Prozent seines Strombedarfs decken kann. Die Gäste konnten selbst wählen, ob sie ihr Geld mit oder ohne Zinsen, oder Zinsen in Form von Kost und Logis zur Verfügung stellen wollten; 20.000 Franken hat Roland Eberle sogar als Spende erhalten. „Der Investor muss spüren, dass es ein gutes Projekt ist, dass er etwas Gutes mit seinem Geld machen kann, aber auch dass es sich um eine betriebswirtschaftlich gesunde Idee handelt", betont Eberle. Gegenwärtig läuft im Balance schon wieder eine neue Aktion: Ein geothermisches Kraftwerk soll das ganze Hotel mit Erdenergie versorgen; Kapitalbedarf sind 250.000 Franken.
Der Mensch steht im Mittelpunkt
Das L`Aubier, ebenfalls ein Schweizer Hotel aus der BIO-Hotels Gruppe (Mitglied seit Ende 2008), hat insgesamt 1.200 finanzielle Partner. Das Hotel, das seine Anfänge in einer biologisch dynamischen Landwirtschaft hat, praktiziert die Direktfinanzierung mit Hilfe von Nachbarn, Gästen und anderen Finanziers bereits seit 20 Jahren. Dazu Christoph Cordes, Mitglied der Geschäftsführung: „Das gehört zur Philosophie unseres Hauses. Wir möchten möglichst unabhängig von den Banken sein, die ungern im Bereich Hotellerie und Gastronomie investieren." Die Partner haben verschiedene Möglichkeiten, sich an den zahlreichen Projekten des Hotels zu beteiligen: In Form von Aktien, Leihkonten, Partizipationsscheinen und Obligationen. Insgesamt beträgt die Summe aller Einlagen der Partner der Initiative rund 18,7 Millionen Franken. Über die Jahre wurden u.a. in eine Hackschnitzelheizung, ein Trockensystem für das Heu und die Wärmerückgewinnung investiert. Jüngstes Projekt, das unter anderem mit Hilfe von Obligationen finanziert wird, ist eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des hoteleigenen demeter-Hofes neben dem L‘Aubier. Sowohl ökologische als auch soziale Aspekte bringt das Wohnprojekt Les Murmures unter ein Dach, das das Hoteliers-Team ebenfalls mit Hilfe der finanziellen Partner gegenüber der Auberge L‘Aubier verwirklicht hat. Die Wohnungen in den Niedrigenergiehäusern sind vor allem, aber nicht nur für Senioren gedacht, die dort „Wohnen à la carte" praktizieren können. Dieses Konzept ermöglicht es den Bewohnern, weiterhin eigenständig zu bleiben und bei Bedarf auf individuelle Unterstützung zurückzugreifen.
Interessenten können auf der Website der BIO-Hotels in der Rubrik ‚Über uns‘ unter dem Menüpunkt ‚green investment‘ eine Mitteilung an die Geschäftsstelle des Vereins schicken und Informationen zu den möglichen Projekten anfordern.
Die BIO-Hotels
Den Verein „Die BIO-Hotels" gibt es seit 2001. Die Mitgliedsbetriebe verpflichten sich, bis auf wenige deklarierte Ausnahmen, ausschließlich kontrolliert biologische Lebensmittel zu verwenden. Mittlerweile wurden über 60 Häuser in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Irland und der Schweiz mit dem Gütesiegel des Vereins ausgezeichnet. Das Spektrum der angeschlossenen Häuser reicht von Familienpensionen über Seminarhotels bis hin zum Wellnesstempel. Jedes Jahr kommen weitere Mitglieder dazu und bereichern die Vielfalt der Gruppe.
Weitere Informationen:
www.biohotels.info
www.ulrichshof.com
www.vegetarisches-hotel.ch
www.aubier.ch
Sylvia Raabe, BIO-Hotels Pressebetreuung
raabengrün - nachhaltig kommunizieren
Tel.: 0049 / (0)89 / 23 88 89 620
Tel. mobil: 0049 / (0)171 / 78 43 759
E-Mail: s.raabe@raabengruen.de
„Je teurer das Geld um so weiter weg ist man von der maximal erreichbaren Nachhaltigkeit. Die Geldvermehrung durch hohe Zinsen kostet das Potential, das man im Bereich Nachhaltigkeit hätte." So fasst Ludwig Gruber, Geschäftsführer des Vereins „Die BIO-Hotels", die Problematik zusammen, mit der sich die Hoteliers bei der Finanzierung meist konfrontiert sehen. Ökologische Grundsätze bei Investitionen könnten den Entscheidern bei der Kreditvergabe häufig nicht vermittelt werden. Die Banken würden ihren Fokus ausschließlich auf die Rendite ausrichten und daher ökologische Aspekte nicht mittragen.
Für Ludwig Gruber liegt daher die Idee einer Beteiligung von Gästen auf der Hand: „Die BIO-Hotels haben viele Kontakte zu vielen Menschen, die sich ganz bewusst, für einen Bio-Urlaub entschieden haben. Mit ‚green investment‘ können wir sie noch stärker in die Idee unserer Gruppe einbeziehen und zusammen mit dem BIO-Hotels Freundeskreis an der weiteren Ökologisierung unserer Welt arbeiten."
Investitionen mit nachhaltiger Perspektive
Bei den Projekten der BIO-Hotels geht es nicht um kurzfristige Gewinne, sondern um langfristige Ansätze. Für Gäste bietet das Modell ‚green investment‘ die Möglichkeit, „ihre" Gastgeber, zu denen sich über die Jahre ein manchmal fast freundschaftlicher Kontakt aufgebaut hat, nachhaltig zu unterstützen. Aber auch für Nachbarn und Geschäftspartner aus der Region der Hotels ist das Angebot interessant: sie können ihr Geld direkt vor Ort in Projekte investieren, deren Fortschritt sie erleben können, anstatt es in anonyme Anlageformen zu stecken. Und auch ansonsten dürfen sich alle Privatleute und Unternehmen angesprochen fühlen, die auf der Suche nach alternativen Investitionsmöglichkeiten sind. Die Verzinsung der Investitionen oder die Ausschüttung hängt ganz von den individuellen Modellen der Betriebe ab. Zum Teil lassen die Hoteliers ihren Investoren auch die freie Wahl, was sie für ihre Investitionen haben wollen. Das reicht von der wählbaren Höhe der Verzinsung bis hin zur Ausschüttung in Form von Kost und Logis.
In Planung: new ulrichshof
Das Größte, das gerade im Rahmen der BIO-Hotels in Planung ist, ist ‚new ulrichshof‘. Dieses Projekt hat der Inhaber Ulrich N. Brandl des Baby und Kinder Bio-Resorts Ulrichshof zusammen mit dem Architekten Doru Comsa entwickelt. In der intakten Natur des Bayerischen Waldes soll in der Nähe des Stammhauses ein Öko-Resort entstehen, das die Natur nicht vereinnahmt, sondern sich ihr unterordnet. „Wir wollen unseren Gästen jeglichen Komfort bieten, aber ihre Sinne auch auf die wesentlichen Elemente des Wohlbefindens lenken. Wir werden beim ‚new ulrichshof‘ modernste, umweltschonende und hocheffiziente Technik einsetzen, um dieses Projekt rundum nachhaltig zu gestalten", so Brandl. Dabei soll der Wald in seinen verschiedenen Vegetationszonen erlebbar gemacht werden. Aktuell ist der Hotelier auf der Suche nach Investoren, mit deren Hilfe er dieses Groß-Projekt umsetzen kann. Er möchte eine Beteiligung auf Zeit in Form von Aktien anbieten. Weitere Informationen direkt bei Ulrich N. Brandl unter +49 (0)9977 950 -122 oder unb@ulrichshof.com.
Was haben Geld und Geist gemeinsam?
Die Idee für die finanzielle Zusammenarbeit mit Gästen, Nachbarn und sonstigen privaten und geschäftlichen Investoren kommt aus den Reihen der BIO-Hotels selbst. Für viele Häuser der Gruppe ist diese Form der Kapitalgenerierung schon lang gelebte Praxis. So hat zum Beispiel das Schweizer BIO-Hotel Balance, das seit 2003 zum Verein gehört, den Bau einer Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung für das Hotel und den Bio-Außenpool, bereits 1986 mit Hilfe von Gästen realisiert. Mit einem Aufruf zum Thema „Geld und Geist" hat der Hotelier Roland Eberle seine Gäste angesprochen, sich an der Finanzierung für die Anlage zu beteiligen. „Wir haben ganz viele positive Reaktionen bekommen. Das hat uns motiviert, auch bei drei weiteren größeren Investitionen, diese Form der Unterstützung zu suchen," so der Hotelier. Das jüngste Projekt ist die 2006 in Betrieb genommene Photovoltaikanlage, mit der das Balance rund 50 Prozent seines Strombedarfs decken kann. Die Gäste konnten selbst wählen, ob sie ihr Geld mit oder ohne Zinsen, oder Zinsen in Form von Kost und Logis zur Verfügung stellen wollten; 20.000 Franken hat Roland Eberle sogar als Spende erhalten. „Der Investor muss spüren, dass es ein gutes Projekt ist, dass er etwas Gutes mit seinem Geld machen kann, aber auch dass es sich um eine betriebswirtschaftlich gesunde Idee handelt", betont Eberle. Gegenwärtig läuft im Balance schon wieder eine neue Aktion: Ein geothermisches Kraftwerk soll das ganze Hotel mit Erdenergie versorgen; Kapitalbedarf sind 250.000 Franken.
Der Mensch steht im Mittelpunkt
Das L`Aubier, ebenfalls ein Schweizer Hotel aus der BIO-Hotels Gruppe (Mitglied seit Ende 2008), hat insgesamt 1.200 finanzielle Partner. Das Hotel, das seine Anfänge in einer biologisch dynamischen Landwirtschaft hat, praktiziert die Direktfinanzierung mit Hilfe von Nachbarn, Gästen und anderen Finanziers bereits seit 20 Jahren. Dazu Christoph Cordes, Mitglied der Geschäftsführung: „Das gehört zur Philosophie unseres Hauses. Wir möchten möglichst unabhängig von den Banken sein, die ungern im Bereich Hotellerie und Gastronomie investieren." Die Partner haben verschiedene Möglichkeiten, sich an den zahlreichen Projekten des Hotels zu beteiligen: In Form von Aktien, Leihkonten, Partizipationsscheinen und Obligationen. Insgesamt beträgt die Summe aller Einlagen der Partner der Initiative rund 18,7 Millionen Franken. Über die Jahre wurden u.a. in eine Hackschnitzelheizung, ein Trockensystem für das Heu und die Wärmerückgewinnung investiert. Jüngstes Projekt, das unter anderem mit Hilfe von Obligationen finanziert wird, ist eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des hoteleigenen demeter-Hofes neben dem L‘Aubier. Sowohl ökologische als auch soziale Aspekte bringt das Wohnprojekt Les Murmures unter ein Dach, das das Hoteliers-Team ebenfalls mit Hilfe der finanziellen Partner gegenüber der Auberge L‘Aubier verwirklicht hat. Die Wohnungen in den Niedrigenergiehäusern sind vor allem, aber nicht nur für Senioren gedacht, die dort „Wohnen à la carte" praktizieren können. Dieses Konzept ermöglicht es den Bewohnern, weiterhin eigenständig zu bleiben und bei Bedarf auf individuelle Unterstützung zurückzugreifen.
Interessenten können auf der Website der BIO-Hotels in der Rubrik ‚Über uns‘ unter dem Menüpunkt ‚green investment‘ eine Mitteilung an die Geschäftsstelle des Vereins schicken und Informationen zu den möglichen Projekten anfordern.
Die BIO-Hotels
Den Verein „Die BIO-Hotels" gibt es seit 2001. Die Mitgliedsbetriebe verpflichten sich, bis auf wenige deklarierte Ausnahmen, ausschließlich kontrolliert biologische Lebensmittel zu verwenden. Mittlerweile wurden über 60 Häuser in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Irland und der Schweiz mit dem Gütesiegel des Vereins ausgezeichnet. Das Spektrum der angeschlossenen Häuser reicht von Familienpensionen über Seminarhotels bis hin zum Wellnesstempel. Jedes Jahr kommen weitere Mitglieder dazu und bereichern die Vielfalt der Gruppe.
Weitere Informationen:
www.biohotels.info
www.ulrichshof.com
www.vegetarisches-hotel.ch
www.aubier.ch
Sylvia Raabe, BIO-Hotels Pressebetreuung
raabengrün - nachhaltig kommunizieren
Tel.: 0049 / (0)89 / 23 88 89 620
Tel. mobil: 0049 / (0)171 / 78 43 759
E-Mail: s.raabe@raabengruen.de













