Nassereith, 4. Juni 2009. Welche Bioweine schmecken weinbegeisterten Konsumenten am besten? Diese Frage stand beim Award "Best oft Bio Wine 2009" im Fokus. Zum ersten Mal beurteilte nicht wie üblich eine Fachjury die Weine. Stattdessen erschnupperten und erschmeckten insgesamt 161 Weinfreunde aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die besten Bioweine Europas. Die Auswahl der Sieger fand in zwei Verkostungsrunden statt, die der Weinexperte Hans Bättig leitete. In der Vorrunde suchte die Laienjury aus den 384 zum Weinpreis eingereichten Weinen 96 Finalisten aus. Daraus gingen in der Finalrunde 28 Preisträger hervor. Die Sieger erhielten ihre Preise am 22. Mai 2009 im Rahmen einer Gala im frisch eröffneten BIO-Hotel theiner's garten in Südtirol. Der Weinpreis wurde im Rahmen des Genuss-Awards „Best of Bio" vergeben, den die BIO-Hotels bereits seit 2004 veranstalten. Die besten Bio-Produkte werden seitdem jedes Jahr in unterschiedlichen Produktkategorien prämiert; im Zeichen des Weines stand der Award nach 2004 und 2008 bereits zum dritten Mal. Seit letztem Jahr arbeitet die Hotel-Gruppe beim Weinpreis eng mit dem Schweizer Biowein-Pionier Delinat zusammen.
In diesem Jahr verliehen Delinat und die BIO-Hotels je ein Gold- und Silberdiplom in acht Kategorien („preiswerte Weißweine", „gehobene Weißweine", „Premium-Weißweine", „preiswerte Rotweine", „Premium-Rotweine", Rosé, Perl- und Schaumweine, Süßweine) sowie je zwei Silber- und Golddiplome in der Kategorie „gehobene Rotweine", in der die meisten Weine eingereicht wurden. Zusätzlich gab es für acht Weine ein Ehrendiplom.
Die Laienverkosterinnen und -verkoster stammten aus den Reihen der Delinat-Kunden. Voraussetzung für eine Teilnahme war, dass sie beruflich nichts mit Weinen zu tun haben, aber regelmäßig Bioweine genießen. Die Jury der Vorrunde traf sich im April in St. Gallen, die Jury der Finalrunde im Mai im BIO-Hotel Alter Wirt bei München. Beide Verkostungsrunden fanden unter der fachkundigen Leitung von Hans Bättig statt. Der Schweizer Weinprofi und Sensoriker leitet unter anderem die Wein-Weiterbildungskurse an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und ist Präsident der technischen Kommission der Internationalen Weinprämierung Zürich (Expovina), dem größten Weinwettbewerb der Schweiz. Im Auftrag der Veranstalter des Awards hatte er das ungewöhnliche Degustationskonzept kreiert, das auf einer Blindverkostung ohne Nennung der Herkunftsregionen basiert.
Vor dem Start der Verkostung erhielten die Teilnehmer von dem Weinexperten eine Einführung in die professionelle Degustation, dann konnte es mit Schnuppern, Schlürfen und Kosten losgehen. Die Ergebnisse der Laienverkostung waren ausgesprochen homogen und weisen keine größeren Varianzen als Profiverkostungen auf. „Müsste ich die Unterschiede zwischen einer Verkostung mit Fachleuten und einer Verkostung mit Laien in wenigen Worten zusammenfassen, dann lassen sich Profis eher von Konventionen und Strukturen leiten, Laien von Genuss und persönlichen Vorlieben", so Hans Bättig. Und so ging auch der absolute Newcomer „Areti Assyrtiko" aus Griechenland als Überraschungssieger bei den Premium-Weißweinen hervor.
„Wir haben uns dieses Mal ganz bewusst für eine andere Form der Degustation entschieden. Bei den Ergebnissen des diesjährigen Weinpreises können wir davon ausgehen, dass die Entscheidungen der Jury den Wein-Geschmack unserer Gäste repräsentieren", so Ludwig Gruber, Geschäftsführer des Vereins „Die BIO-Hotels" und Urheber des Awards.
Für die Gäste nur das Beste - dieser Anspruch war die Motivation von Ludwig Gruber „Best of Bio" ins Leben zu rufen. Begonnen hatte die Suche nach den Stars unter den Bio-Produkten ebenfalls mit einem Wein-Preis. Ziel des Vereins damals und heute: den Gästen neben den regionalen Bio-Spezialitäten auch die besten europäischen Weine in Bio-Qualität bieten zu können. Zwischen den Weinpreisen wurde die Biowelt nach den Highlights unter den Schokoladen, Säften und Bieren durchforstet. Die prämierten Weine des „Best of Bio Wine 2009" sind ab sofort bei Delinat und in ausgewählten Hotels der Gruppe erhältlich.
In diesem Jahr verliehen Delinat und die BIO-Hotels je ein Gold- und Silberdiplom in acht Kategorien („preiswerte Weißweine", „gehobene Weißweine", „Premium-Weißweine", „preiswerte Rotweine", „Premium-Rotweine", Rosé, Perl- und Schaumweine, Süßweine) sowie je zwei Silber- und Golddiplome in der Kategorie „gehobene Rotweine", in der die meisten Weine eingereicht wurden. Zusätzlich gab es für acht Weine ein Ehrendiplom.
Die Laienverkosterinnen und -verkoster stammten aus den Reihen der Delinat-Kunden. Voraussetzung für eine Teilnahme war, dass sie beruflich nichts mit Weinen zu tun haben, aber regelmäßig Bioweine genießen. Die Jury der Vorrunde traf sich im April in St. Gallen, die Jury der Finalrunde im Mai im BIO-Hotel Alter Wirt bei München. Beide Verkostungsrunden fanden unter der fachkundigen Leitung von Hans Bättig statt. Der Schweizer Weinprofi und Sensoriker leitet unter anderem die Wein-Weiterbildungskurse an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und ist Präsident der technischen Kommission der Internationalen Weinprämierung Zürich (Expovina), dem größten Weinwettbewerb der Schweiz. Im Auftrag der Veranstalter des Awards hatte er das ungewöhnliche Degustationskonzept kreiert, das auf einer Blindverkostung ohne Nennung der Herkunftsregionen basiert.
Vor dem Start der Verkostung erhielten die Teilnehmer von dem Weinexperten eine Einführung in die professionelle Degustation, dann konnte es mit Schnuppern, Schlürfen und Kosten losgehen. Die Ergebnisse der Laienverkostung waren ausgesprochen homogen und weisen keine größeren Varianzen als Profiverkostungen auf. „Müsste ich die Unterschiede zwischen einer Verkostung mit Fachleuten und einer Verkostung mit Laien in wenigen Worten zusammenfassen, dann lassen sich Profis eher von Konventionen und Strukturen leiten, Laien von Genuss und persönlichen Vorlieben", so Hans Bättig. Und so ging auch der absolute Newcomer „Areti Assyrtiko" aus Griechenland als Überraschungssieger bei den Premium-Weißweinen hervor.
„Wir haben uns dieses Mal ganz bewusst für eine andere Form der Degustation entschieden. Bei den Ergebnissen des diesjährigen Weinpreises können wir davon ausgehen, dass die Entscheidungen der Jury den Wein-Geschmack unserer Gäste repräsentieren", so Ludwig Gruber, Geschäftsführer des Vereins „Die BIO-Hotels" und Urheber des Awards.
Für die Gäste nur das Beste - dieser Anspruch war die Motivation von Ludwig Gruber „Best of Bio" ins Leben zu rufen. Begonnen hatte die Suche nach den Stars unter den Bio-Produkten ebenfalls mit einem Wein-Preis. Ziel des Vereins damals und heute: den Gästen neben den regionalen Bio-Spezialitäten auch die besten europäischen Weine in Bio-Qualität bieten zu können. Zwischen den Weinpreisen wurde die Biowelt nach den Highlights unter den Schokoladen, Säften und Bieren durchforstet. Die prämierten Weine des „Best of Bio Wine 2009" sind ab sofort bei Delinat und in ausgewählten Hotels der Gruppe erhältlich.













