Biodyssey im BIO-Hotel Mattlihüs

    Informationen über PHILIPP SANTIFALLER
    07.-11. August 2011



    So vielversprechend kann ein Tag sein!

    posted on 12.08.2011 - 7:54 Uhr, Innsbruck – Hauptbahnhof. Auf dem Weg ins Berghotel Mattlihüs in Oberjoch im Allgäu.

    Lautsprecherdurchsage: „Schienenersatz mit Bussen“ auf meiner Strecke, ausgerechnet heute. Muss das denn sein? Das kann ja heiter werden. Es sollte besser kommen als erwartet.

    An dieser Stelle muss ich der ÖBB einen großen Respekt und Dank aussprechen. Sie hielt samt Umleitung die geplante Fahrzeit ein. Auch das Zugbegleitpersonal war sehr freundlich und kompetent. Zug-Fahren ist doch nicht so umständlich und unzuverlässig wie oft gedacht. Ok, mit dem Auto wäre ich vielleicht etwas schneller gewesen, aber ich bin doch im Urlaub, warum soll ich mich selbst so anstrengen, wenn ich mich einfach in den Zug setzen und gedankenlos von A nach B kutschieren lassen kann. Nebenbei ist es auch noch umweltfreundlicher.

    In Sonthofen im Allgäu regnete es wie aus Eimern! Mistwetter! Hoffentlich werden die nächsten Tage besser, denn ich bin voll in „Bergsteigerstimmung“ und freue mich schon auf super Bergtouren in den Allgäuer Alpen. Hubert, der Vater von Hotelchef Alexander Geißler, holt mich mit dem Auto am Bahnhof ab. Busse fahren am Sonntag nur sehr selten. Auf der kurvenreichsten Straße Deutschlands, nach Oberjoch, erzählt mir Hubert Geißler ein wenig über das Hotel und die Familie. „Viele Menschen haben die Sensibilität für die Natur verloren. Wir versuchen unseren Gästen die Natur wieder etwas näher zu bringen. So können sie besser zur Ruhe kommen und so richtig vom Alltag abschalten.“, berichtet mir Hubert. Er zeigt mir auch die autarke Almhütte der Familie Geißler und wir philosophieren über Nachhaltigkeit. Busfahren wäre dagegen langweiliger gewesen und so bin ich froh ein solches „Spezialtaxi“ zum Biohotel Mattlihüs zu haben.

    Vom Regen in die Hitze des Gefechts: Erster Rundgang durchs Hotel, Besuch beim Biobauern auf dem Bergbauernhof Hoiser und Feng Shui Vortrag vom Hotelchef Alexander Geißler. Volles Programm. Mattlihüs hat was zu bieten. Ich durfte auch gleich meinen ersten „Wünschelrutengang“ ausprobieren. Nicht zu Glauben was da passiert, es funktioniert also wirklich! „Das Gehen mit der Wünschelrute ist eine uralte Methode zum Aufspüren von Wasser- oder Erzadern,  Erdstahlen, Verwerfungen und Gesteinsbrüchen. Viele Menschen sind von den Fähigkeiten der Rutengänger überzeugt und nehmen diese in Anspruch. Der Name Wünschelrute hat allerdings nichts mit unserem Wort Wunsch zu tun, sondern hat nach Überzeugung vieler Wissenschaftler seinen Ursprung im frühen Mittelhochdeutschen und ist aus dem Wort für „Glück“ entstanden.“, laut Erdstrahlen–Info.

    Überflutet mit unzähligen neuen Eindrücken meldet sich langsam der Hunger… kann schon hungrig machen so ein Tag. Also „Ran an den Bio-Speck!“ Speck war’s zwar keiner, aber dafür ein ausgezeichnetes Biolachsfilet aus Hamburg! Selbst filetiert, wie mir später Dominik, der Koch, berichtet, als ich sein gutes Essen lobte.

    Abendsauna“ ist heut noch angesagt. Optimal für mich als begeisterten Saunageher! Ein super Finish für einen Tag wie diesen.

    Im „Holz100-Zimmer“ falle ich nur noch auf mein Zirbenholzbett und war sofort im Reich der Träume.

    Gute Nacht…



    Regen, Regen und noch mal Regen.

    posted on 13.08.2011 - Bäume, Wälder und Berge werden vom Nebel verschluckt.

    Eine geheimnisvolle Stimmung spielt sich vor meinem Zimmerfenster ab.
    Das Geräusch des sanft herabfallenden Regens ist sehr beruhigend. Die Luft riecht nach feuchtem, frischen Waldboden. Dabei werden Erinnerungen an Geschichten aus Büchern und Filmen wach.
    Ich muss an das Gedicht „Im Nebel“ von Hermann Hesse denken.


    Im Nebel

    Seltsam, im Nebel zu wandern!
    Einsam ist jeder Busch und Stein,
    Kein Baum sieht den andern,
    Jeder ist allein.

    Voll von Freunden war mir die Welt,
    Als noch mein Leben licht war;
    Nun, da der Nebel fällt,
    Ist keiner mehr sichtbar.

    Wahrlich, keiner ist weise,
    Der nicht das Dunkel kennt,
    Das unentrinnbar und leise
    Von allen ihn trennt.

    Seltsam, Im Nebel zu wandern!
    Leben ist Einsamsein.
    Kein Mensch kennt den andern,
    Jeder ist allein.

    (Gedicht von der Webseite: http://www.hhesse.de/gedichte.php?load=imnebel)

     

    Eigentlich ein ideales Wetter um zur Ruhe zu kommen, aber in mir steigt die Wanderlust auf und die umliegenden Berge, sobald sie sich mal aus dem Nebel wagen, ziehen mich regelrecht an. Alexander Geißler empfiehlt mir die Begrüßungswanderung im „höchstgelegensten Kirchdorf Deutschlands“ Oberjoch (1.136 m) mitzumachen. Ach, eine Wanderung im Dorf hört sich nicht so spannend an! Ich bin kurz davor das Angebot abzulehnen, doch als ich erfahre, dass die Tour von einem Herrn „Wolfgang Zeller“ geführt wird, entschloss ich mich doch noch dazu. Wolfgang Zeller? Da klingelt was. „Der Wolfgang, der auch die „Entschleunigungs-Wanderungen“ macht?“, frage ich. „Genau der!“ antwortet mir Alexander Geißler. Ich habe schon einmal einen kurzen Bericht im Reisemagazin „abenteuer reisen“ über ihn gelesen. Kurz entschlossen überdenke ich meine Meinung über die Begrüßungswanderung und sage mir: „Da muss ich hin!“ Ich hätte sicher was verpasst, wenn ich abgesagt hätte! Bei Regen und Nebel, der die Wälder durchzieht macht sich eine kleine Gruppe auf, um mit Wolfgang Zeller eine „Begrüßung und Informationstour“ zu starten. „Bergwäsche“ nennt Wolfgang dieses Wetter.

    Mystisch ist die Stimmung und wir müssen ausgerechnet ins Moor! Jetzt besser nicht an all die Schauergeschichten aus Büchern und Filmen denken. Doch Wolfgang heitert mit seiner lockeren und gemütlichen Art die Stimmung auf und vermittelt uns viel Wissenswertes über das einzigartige Hochmoor in Oberjoch. Wir erfahren, dass Hochmoore nur an Stellen entstehen, an denen die Niederschlagsmenge größer als der Wasserverlust durch Verdunstung oder Abfluss ist. Dadurch ist das Gelände anhaltend durchnässt. In den Alpen sind heute die unversehrten Hochmoore bis zu 3 Meter tief. Wolfgang erklärt uns auch, dass an der uhrglasförmig, sich aufwölbenden Mooroberfläche die Torfmoose die Oberhand gewinnen. Die Wasser- und Nähstoffversorgung der Pflanzen hängt ausschließlich von den nährstoffarmen Niederschlägen ab. Moorpflanzen sind richtige „Hungerkünstler“. Das Hochmoor wächst nur sehr langsam: rund 1 bis 2 mm pro Jahr. Aufmerksam geworden folgen wir Wolfgang auf Schritt und Tritt. Ich muss schon sagen, Wolfgang ist ein Typ für sich! „Aufs Maul gefallen“ ist er nicht, schlagfertig, immer auf ein „Scherzerl“ aufgelegt und super informiert. Eine Moorwanderung ist ein gutes Schlechtwetterprogramm! Doch nicht ohne Wolfgang! Könnte gefährlich werden! ;-)




    „Das gesündeste Hotel der Welt!“

    posted on 13.08.2011 - Holz100? Was ist das überhaupt?

    Diese Frage hab ich mir auch gestellt. So hab ich mich mit dem Zimmerer und staatl. geprüften Holztechniker Bernd Benninghoff und seinem Sohn Florian unterhalten. Bernd und sein Team haben den Erweiterungsbau des Berghotels Mattlihüs in Oberjoch errichtet. Genau die richtigen Techniker, die mir diese Frage beantworten können

    Was ist jetzt Holz100?

    Für diese Frage schauen Sie sich am besten mal diesen Film in Ruhe an. “Der Holzweg” Erwin Thoma, Erfinder der Holz100-Bauweise, hatte die Idee nur mit gesundem Holz zu bauen.

    Das bedeutet, ein Gebäude als massive Holzhülle, ohne Nägel, Schrauben und Leim. Ein völlig neues Massivholzbausystem. Als Verbindungsmaterial dienen jahrtausendealt bewährte Holzdübel. „Holz High Tech“ vom Feinsten. Erwin Thoma stellt mit der Holz100-Bauweise sogar den Weltrekord bei Wärmedämmung und Energieeinsparung auf. So richtig nachhaltig! „Hinsichtlich Raumklimadaten, Abschirmung gegen extreme Hitze, Kälte, Mobilfunk, aber auch Schallschutz, Brandschutz und Erdbebensicherheit markiert das Holz100-Haus durch seine unverleimte Vollholzhülle Bestwerte.“, so Ingenieur Erwin Thoma. Der Neubau des Berghotel Mattlihüs ist ein solches Holz100-Hotel. Das erste Holz100-Hotel in Deutschland.

    „Das beste Haus, im Wald gewachsen, reines Holz, für jeden an seinem Ort, vielfältig wie die Natur selbst. Ein Schatz, Geborgenheit ein Leben lang, auch noch für die Enkelkinder – das ist Holz100.“, Erwin Thoma. Ok! Ich würde sagen, die Frage ist jetzt beantwortet

    Vielleicht ist der „Holzweg“ doch nicht der Falsche?
    Ich glaube nicht.

    „Küchenschlacht“ im Mattlihüs

    posted on 14.08.2011 - Ich habe die Ehre den heiligsten Ort eines Kochs zu betreten: Die Küche. Das Koch-Team Dominik und Erich stellen mir ihren Arbeitsplatz vor und Dominik demonstriert mir dabei seine Kochkünste. Ich durfte zuschauen wie er mir meine bestellten regional typischen Allgäuer Käsespätzle zubereitete. Ich kann euch sagen, die schmeckten vorzüglich! Aber nach dem Essen war ich voll! Zum Glück habe ich vorher eine kleine Wanderung mit „der Kräuterkönigin vom Mattlihüs“, Melita Geißler durch ihren schön angelegten Kräutergarten, der sich bis in die Almwiesen hinein zieht, gemacht. Warum was anpflanzen, wenn es wild vor der Haustür wächst? Ich war total überrascht, wie viel die Natur einem an wilden Kräutern bieten kann.
    Ich konnte Kräuterkunde auf hohem Niveau erleben. Melita zeigte mir ihre verschiedenen Minzsorten: Ananasminze, Schoko-Minze, Katzenminze,… mmh, ich liebe Minze!
    Die Schoko-Minze muss ich mir auch zulegen, da ich ein begeisterter Barkeeper bin und diese Minze super zu einem bestimmten Cocktail passen würde. Sie hat haargenau denselben Geschmack. „Grasshopper“ nennt sich dieser Cocktail und er setzt sich zusammen aus Crème de Menthe, Crème de Cacao und Sahne. Ich nenne ihn auch gern „flüssiges After Eight“. Dazu würde diese Minze einfach  ideal passen!

    Der Kräutergarten liegt direkt vor der Küchentür und so haben es Dominik und Erich wirklich nicht weit zu frischen biologischen Kräutern zu kommen. Frischer, regionaler und biologischer geht es gar nicht. Auch wir zu Hause in Südtirol haben einen großen Garten vorm Haus. Früher machte ich mir nichts draus, es war bloß viel Arbeit den Eltern beim Gartenumstechen zu helfen.
    Doch jetzt als ich Slow Food kennen gelernt habe, verstehe und schätze ich den Schatz, der vor der eigenen Haustür wächst. Die Tomaten, der Salat, die Kräuter und die Beeren vom eigenen Garten schmecken doch auch viel besser und es ist eine Freude den Pflanzen zuzusehen, wie sie wachsen und reifen. Menschen in den Großstädten haben meistens keine Möglichkeit für einen eigenen Garten. Sie müssen auf viel verzichten und sind so auf die umliegenden Bauern angewiesen. Die gute Zusammenarbeit zwischen der biologischen Küche und der Kräuterpflege von Melita merkte ich beim Essen. So was schmeckt man einfach.

    Eine Spezialität vom Mattlihüs ist die „Heusuppe“ mit dem Heu von der Bergwiese nebenan.
    Biologisch, aber doch nicht „Bio“, da die Wiese kein Zertifikat hat. Leider musste ich genau an dem Tag abreisen, an dem es die Heusuppe als Vorspeise gab und so konnte ich die Suppe nicht probieren. Ich hab aber mal nach dem Rezept der „Heusuppe alla Mattlihüs“ gefragt. Vielleicht bekomm ich es.

    Abendmenü:

    Salat vom Buffet
    ***
    Allgäuer Käsesuppe mit Croutons
    ***

    1. Frische Pfifferlinge in Kräuterrahm mit Semmelknödel
    2. Lachsforellenfilet mit Garnele auf Zucchinigemüse mit Zitronen-Kräuter-Risotto
    3. Rinderleber auf Kartoffelröstis mit knusprigem Speck und gefüllten Apfelringen

    ***
    Bio-Palatschinken mit Erdbeeren

     

    So, jetzt wird es schwierig. Ich soll mich zwischen 1, 2, 3 entscheiden.

    Was soll ich jetzt nehmen? Entweder frische Pfifferlinge, Lachsforellenfilet mit Garnele, oder doch besser Rinderleber? Schwierige Entscheidung für mich.
    Was würden Sie nehmen? Ich habe Dominik gefragt, was er mir empfehlen könnte, was regional und biologisch ist. War irgendwie alles sehr empfehlenswert, regional und biologisch. So hat er mir den Vorschlag gemacht, einfach zwei Gerichte „halb, halb“ zu wählen. Super Idee, heute wird alles probiert. Auf einer Skala von 1 bis 10 muss ich sagen, das Essen war, ich weiß nicht genau. Ohne zu übertreiben, es spreng den Rahmen, eine verdiente 11. Einfach eine Klasse für sich. Ein fein zubereiteter Risotto ist für mich eine super Sache, aber gut muss er sein.
    Der Zitronen-Kräuter-Risotto zur Lachsforelle vom „Kochmeister“ Dominik war verdammt GUT.
    Obwohl er, wie er mir später erzählte, bei der Abschlussarbeit seiner Kochausbildung genau das Risotto-Gericht verpfuscht hat.

    Ja, kochen können sie, die Köche vom Mattlihüs. Respekt! Vielleicht liegt’s ja daran, dass auch Alexander Geisler, der Chef, ein gelernter Koch ist. ;-)


    Wie schmeckt nachhaltiges Bio?

    posted on 14.08.2011 - Heiße Diskussionen über Nachhaltigen Urlaub, Bio und vor allem Umwelt

    Wie nachhaltig und umweltfreundlich ist BIO eigentlich? Was denken wir über biologische Bananen und Bio-Ananas aus Ecuador? Was ist hier nachhaltig? „Gut, Sauber und Fair!“ Das ist das Motto von Slow Food. Wie weit bringen die Biohotels diese Schlagwörter in ihre Küche ein?

    Gute und Aufregende Fragen. Findet auch Wolfgang Zeller und so wird aufm Berg beim Wandern geplaudert, diskutiert und philosophiert. Am Abend, nach dem hervorragend zubereiteten Reh von Chefkoch Erich, kam Alexander Geißler, der Hotelchef zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns auch über diese Themen. Wie schwer es eigentlich ist „Bioprodukte“ in größeren Mengen aus der näheren Umgebung zu bekommen! Da stellt sich doch die Frage, ist es nicht umweltfreundlicher und damit auch nachhaltiger, Produkte aus der Region einzukaufen und zu verwenden? Diese Produkte haben doch meistens auch einen hohen Wert an Qualität und sind nebenbei ortstypisch.

    Nichts gegen Bio! Bio ist eine super Sache. Aber was machen, wenn keine Biobauern, Biobrauereien, Biokäsereien, Bioweingüter, und viele weitere Biohersteller in der Umgebung sind?
    Sicher, Transport ist heute kein Problem mehr und manchmal sind die Strecken auch nicht „so“ weit! Wie sieht es da mit Bio aus Australien, Südamerika, aber auch Spanien oder Rumänien aus?
    Wie weit ist eigentlich „nicht so weit“? Wie viel wertvolles „schwarzes Gold“ wird dabei einfach so hinten raus geblasen? Es ist gut und fair, wenn wir auch andere Länder und deren Märkte unterstützen. Doch in welchen Mengen?

    Abwechslung in der Ernährung ist wichtig und auch gesund! Ich selber liebe Ananas und Bananen. Doch könnte ich auch darauf verzichten? Dafür müsste ich andere, einheimische Früchte genießen und lieben lernen. Unsere Vorfahren hatten auch keine tropischen Früchte. Dafür andere für mich teilweise unbekannte einheimische Fruchtsorten! Wie viele Transportwege würden dabei gespart werden und wie viel mehr der Bauer unterstütz? Denn wer bezahlt den Preis für den Transport? Wer den Preis für die zahlreichen Zwischenhändler? Der Bauer kommt dabei sicher zu kurz! Daraus folgt, um sich „über Wasser“ zu halten, Qualitätsrückgang! Ich bin kein Wirtschaftler, aber ich glaube, man muss auch keiner sein, um das zu verstehen.

    Es wird sicher einige geben, die dabei anderer Meinung sind. Doch ich glaube, dieser Weg könnte eine gute Alternative sein.  So, oder so, allen kann man es einfach nicht Recht machen, deshalb ist es wichtig einen Weg einzuschlagen, der für einen selbst als „der Gute“ erscheint. Also liebe Biohotels… ich wäre der erste Gast, der bei euch auf die Bananen oder Ananas verzichten würde. Bio hin oder her. Wenn ihr mich dafür mit anderen ausgefallenen regionalen Gemüse und Obstsorten überraschen würdet, könnte ich das leicht verkraften.

    Ich glaube und bin zuversichtlich, dass „regional“ bei Bio kommen wird. Bio wird „Gut, Sauber und Fair“.