Anregende Wirkung
Kaffee wird natürlich vor allem wegen seiner anregenden Wirkung und seines guten Geschmacks genossen. Hauptwirkstoff ist das Koffein, das im Stoffwechsel vieler Pflanzen entsteht, in sehr hohen Dosen jedoch als Nervengift wirkt.
Bei Personen mit niedrigem Blutdruck kann die morgendliche Tasse Kaffee einigen Beschwerden wie Müdigkeit, Kreislaufstörungen sowie leichtem Schwindel vorbeugen. Auch Personen mit hohem Blutdruck brauchen auf Kaffee nicht zu verzichten.
„Reizvoller Genuss"
Die Röststoffe des Kaffees steigern die Säureproduktion im Magen und können bei empfindlichen Personen Sodbrennen oder Magenschmerzen auslösen. Milch im Kaffee verlängert die Verweildauer im Magen, die reizenden Röststoffe können länger auf die Magenschleimhaut einwirken als beim Genuss von schwarzem Kaffee.
Vorsicht: Bei aller Euphorie gilt es nicht zu vergessen: Die Menge macht das Gift. Mehr als 2 Tassen Kaffee am Tag sind nicht zu empfehlen. Nicht zu vergessen: Wer Kaffee trinkt, sollte auch Wasser trinken. Kaffee regt die Niere an, wodurch mehr Flüssigkeit ausgeschieden wird. Der Verlust muss natürlich wieder ausgeglichen werden, am bestem mit einem Glas Wasser.
Frage:
Die für den Menschen tödliche Kaffeedosis liegt bei 11 g Reinsubstanz. Diese Menge ist allerdings mit koffeinhältigen Getränken nicht erreichbar. Was glauben Sie, wie viel Koffein steckt durchschnittlich in einer Tasse Kaffee?
20 - 40 mg: Falsch: Etwas mehr Koffein steckt schon drin: 20 g entsprechen ca. 1/4 Glas Eistee.
50 - 150 mg: Richtig: Je nach Sorte und Stärke enthält eine Tasse Kaffee 50 bis 150 mg Koffein.
500 - 600 mg: Falsch: Die internationale Dopinggrenze für Koffein wird mit 500 bis 600 mg erreicht.
Kaffee wird natürlich vor allem wegen seiner anregenden Wirkung und seines guten Geschmacks genossen. Hauptwirkstoff ist das Koffein, das im Stoffwechsel vieler Pflanzen entsteht, in sehr hohen Dosen jedoch als Nervengift wirkt.
Bei Personen mit niedrigem Blutdruck kann die morgendliche Tasse Kaffee einigen Beschwerden wie Müdigkeit, Kreislaufstörungen sowie leichtem Schwindel vorbeugen. Auch Personen mit hohem Blutdruck brauchen auf Kaffee nicht zu verzichten.
„Reizvoller Genuss"
Die Röststoffe des Kaffees steigern die Säureproduktion im Magen und können bei empfindlichen Personen Sodbrennen oder Magenschmerzen auslösen. Milch im Kaffee verlängert die Verweildauer im Magen, die reizenden Röststoffe können länger auf die Magenschleimhaut einwirken als beim Genuss von schwarzem Kaffee.
Vorsicht: Bei aller Euphorie gilt es nicht zu vergessen: Die Menge macht das Gift. Mehr als 2 Tassen Kaffee am Tag sind nicht zu empfehlen. Nicht zu vergessen: Wer Kaffee trinkt, sollte auch Wasser trinken. Kaffee regt die Niere an, wodurch mehr Flüssigkeit ausgeschieden wird. Der Verlust muss natürlich wieder ausgeglichen werden, am bestem mit einem Glas Wasser.
Frage:
Die für den Menschen tödliche Kaffeedosis liegt bei 11 g Reinsubstanz. Diese Menge ist allerdings mit koffeinhältigen Getränken nicht erreichbar. Was glauben Sie, wie viel Koffein steckt durchschnittlich in einer Tasse Kaffee?
20 - 40 mg: Falsch: Etwas mehr Koffein steckt schon drin: 20 g entsprechen ca. 1/4 Glas Eistee.
50 - 150 mg: Richtig: Je nach Sorte und Stärke enthält eine Tasse Kaffee 50 bis 150 mg Koffein.
500 - 600 mg: Falsch: Die internationale Dopinggrenze für Koffein wird mit 500 bis 600 mg erreicht.
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