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Geschmacksvielfalt, aber immer bioDie kulinarische Reise beginnt in Salzburg, an der Wiege der BIO-Hotels, dort wo vor fast 10 Jahren alles begann. Im Biohotel Sommerau fanden die Gründungsgespräche statt, die Wertegemeinschaft der BIO-Hotels wurde erschaffen.Hier lebt und arbeitet man seit jeher Hand in Hand mit der Natur. Die Vollwertküche von Annemarie Neureiter Biohotel Sommerau ist besonders stark regional und saisonal geprägt. So genießt man Polentaknödel, mit Erdäpfel und Kräutern gefüllte Paprika und als süßen Abschluss einen grünen Kürbiskernkuchen. Brot und Gebäck gibt’s natürlich ebenso wie viele Aufstriche und Marmeladen hausgemacht.
Liebhaber der österreichischen Küche dürfen sich aber auch auf den Genuss von Tafelspitz, Apfelstrudel und echter steirischer Kürbiscremesuppe in der Ramsau - Hotel Feistererhof - freuen oder sich die Tiroler Moschbeernocken im Biohotel Grafenast auf der Zunge zergehen lassen. In Südtirol erwarten den Gaumen mediterrane Freuden gewürzt mit einer Prise Alpenluft. Carpaccio wird im Bio-Vitalhotel Taubers aus Sellerie bereitet und mit einem Linsensalat serviert. Im Panorama in Mals gibt’s Carpaccio von der Chioggiarübe oder auch Geselchtem. Eine weitere Südtiroler Köstlichkeit, die man unbedingt nachkochen muss, ist die Rote Beetesuppe mit Meerrettichraviolo.
Die erlesenen Weine und selbst gebrannten Schnäpse aus alten Obstsorten muss man einfach probieren, um den Geschmack dieser Region in seiner Vielfalt zu begreifen. |
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